Internationale Freiwilligendienste fur unterschiedliche Lebensphasen

IFL

IFL (internationaler Freiwilligendienst): Neue Formen des freiwilligen Engagements für alle Altersgruppen.

Internationale Freiwilligendienste

Ziele des IFL: Gesellschaft Impulse geben, Menschen mobilisieren, Solidarität und Zivilcourage zu einer Selbstverständlichkeit machen.

generationsübergreifend Freiwilligendienst für Ältere / Senioren

generationsübergreifend Ausrichtung: wo in den üblichen Formen der Freiwilligendienst die Altersgruppen für gewöhnlich unter sich bleiben und stets die junge Generation überwiegt, steht dieser Dienst Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen offen.

Ausland freiwillig Arbeiten / freiwilliges Engagement

Die Freiwilligen können sich weltweit (derzeit in 28 Ländern) engagieren – ob für Frieden und Menschenrechte, für Gesundheit, Kultur und Bildung, für soziale Gerechtigkeit, Integration oder den Schutz der Natur.

Sabbatjahr, Sabbatical

Wer sich für ein konkretes Projekt interessiert, sollte sich mit den entsendenden Organisationen selbst in Verbindung setzen, ebenso bei Fragen zur Finanzierung, zur Versicherung, zur Vor- und Nachbereitung etc. Bewerbungsunterlagen sollten einige Angaben zur Person (Alter, Ausbildung, Erfahrungen etc.), eine Beschreibung Ihrer Vorstellungen (Dauer des Dienstes, Tätigkeitsfeld, Land etc.) sowie ein kurzes Motivationsschreiben enthalten.

19.01.10 13:56 Alter: 8 Jahr/e

Israel Magdalena, 69, mit ASF in Israel, Arbeit mit Senioren

 

In der Zeit vom 1.3. 2009 habe ich für 3 Monate als Freiwillige mit dem „Mittelfristigen Dienst“ von Aktion Sühnezeichen in Haifa bei der Organisation „Irgun Olei Merkas Europa“ gearbeitet. Die Organisation ist ein Zusammenschluss mitteleuropäischer Einwanderer und existiert schon seit 1932. U.a. betreibt sie 4 „ Elternheime“ (Beit Horim) in Haifa - welch ein schöner Name für Seniorenheime! Viele der Bewohner sprechen muttersprachlich deutsch. Mein Aufgabenbereich verteilte sich auf 2 Heime: „Pisgat Chen“, ein ultramoderner 12geschossiger Bau in einer Neubausiedlung im Stadtteil Neve Shean’an, für ca 200 Senioren, sowie „Pisgat Ahuza“ – ein ebenfalls recht moderner Bau für ca 80 Senioren.

Während der ersten 10 Tage war ich ausschließlich in Pisgat Chen eingesetzt, weil die Sozialarbeiterin in Ahuza , die mich einführen sollte, im Urlaub war. Da wurde ich gleich auf eine harte Probe gestellt! Mein Einsatz war in der Pflegeabteilung im 12. Stock in der Abt. für ausschließlich Demenzerkrankte. Die Männer und Frauen saßen während des Essens an Zweiertischen, bei der Gymnastik im Kreis bzw. bei der sog. Beschäftigungstherapie (Ausmalen von Bildern, leichte Puzzles, Domino, Legespiele) an zusammengerückten Tischen. Bei letzterem konnte ich helfen, ansonsten saß ich dabei. Eigentlich lief die ganze Zeit ein Programm ab, das vom Tagesrhythmus bestimmt war und von dem ausreichend vorhandenen Pflegepersonal bzw. den Therapeutinnen gesteuert wurde. Montags war Musiktherapie. Meine Aufgabe: Mithelfen, die Leute in den entsprechenden Saal zu begleiten und dabei zu sitzen. Meine Versuche, mit zu helfen (Füttern, Tisch decken, Essen an die Tische bringen, Abräumen, Leute auf die Zimmer begleiten etc.) wurden zwar toleriert aber ich hatte das Gefühl, dass die Pfleger diese Arbeiten für ihre Aufgabe hielten. Schwierig war auch die Komunikation mit dem weitgehend aus Russland stammendem Pflegeteam, von dem niemand englisch sprach. Einmal wurde mir von der Stationsleitung deutlich gesagt: Meine Aufgabe sei es, mit den Menschen zu reden! Durch Gespräche mit der sehr freundlichen und bemühten Sozialarbeiterin wurde ich immer wieder motiviert, nicht aufzugeben, obwohl ich manches Mal an dem Punkt war, weil ich mich überflüssig und auch in der ganzen Atmosphäre des Heims nicht wohl fühlte. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dann eine Art Konzept, entsprechend dem ich einen Tag auf der 12. Station war, wovon ich nachmittags für 2 Stunden als alleinige Betreuerin mit Hilfe des Pflegepersonals für die Gruppe (ca 20 Männer und Frauen) zuständig war. Hier konnte ich auch eigene Ideen für Gedächtnistraining auf Quizbasis, Sinnesanregungen etc. einbringen, auf die ich mich zu Hause vorbereitete. Dadurch lernte ich die einzelnen Menschen besser kennen, habe sie mit der Zeit richtig in mein Herz geschlossen, mit ihren persönlichen Eigenarten und hatte das Gefühl, dass auch sie mich gerne hatten: Boris - der Heitere, Olga - die Exaltierte, Edith -die Sanfte, Ruth - die Depressive … Am zweiten Tag der Woche jeweils war ich dann auf der 11. Station - auch eine Pflegestation, jedoch auch mit nur körperlich eingeschränkten Menschen. Dort war meine Mithilfe sehr erwünscht und besonders der Kontakt zum Pflegepersonal viel besser. Zudem hatte ich dort gleich 3 Bezugspersonen, mit denen ich regelmäßig Kontakt hatte. Besonders erwähnen möchte ich hier Gerda , eine fast 100jährige Dame, in Berlin geboren, schwerhörig, fast blind und im Rollstuhl sitzend aber mit einem so wachen Geist und einem unbestechlichen Gedächtnis. Es war eine Freude für mich (und wie sie sagte, auch für sie) mich mit ihr zu unterhalten. Trotz ihrer Einschränkungen machte sie Handarbeiten und beklagte sich nie! Oder Hanna ,94, auch aus Berlin, ebenfalls geistig fit und klug aber gehbehindert, die sich kleine Freiräume in der Pflegestation erkämpfte mit einem eigenen Zimmer. Von Hanna habe ich viel gelernt. So bereitete sie sie mich auf das Pessachfest vor, indem sie die Texte mit mir las und erläuterte. Leider ist das Heim so angelegt, dass die einzige Möglichkeit, einmal aus den geschlossenen Räumen heraus zu kommen eine Terrasse ist, von der man über die Skyline von Haifa schaut, bzw. ein „Garten“ zu ebener Erde, zu dem man mit dem Fahrstuhl 12 Stockwerke nach unten fährt und auf ein Rasenstück gelangt, umgeben von den hohen Mauern des Heims. Manchmal fuhr ich mit Gerda dorthin, was sie sehr genoß. Von beiden Frauen erfuhr ich auch einiges über ihr Emigrantenschicksal und bes. von den schweren Startbebedingungen in Israel, der ehemalige Lebensentwürfe zunichte gemacht hatte . Oder Inga (fast 100 Jahre, ehemalige Tänzerin, auch aus Berlin), die ich fast am Ende meiner Zeit mehrmals im Krankenhaus besuchte, weil sie keine Angehörigen mehr hatte. Als ich das erste Mal kam, lächelte sie mich an. Sie lag dort - mehr oder weniger bei Bewußtsein - an Schläuche angeschlossen in ihrem Bett. Ich nannte meinen Namen und sagte „Inga, du kommst doch aus Berlin“! Da hauchte sie kaum hörbar: „Berlin, Berlin, da ist man ganz intim…“. Wie ich hörte, hat sie sich wieder erholt und macht munter die Heimgymnastik mit!

So habe ich im Laufe der Zeit doch einen gewissen Rhythmus gefunden! Ich war die erste Freiwillige in diesem Heim und sicher fehlten auch noch Erfahrungen im Umgang und Einsatz. Ich hoffe, ich habe ein wenig den Boden bereitet.

Mein zweiter Arbeitsplatz war das Beit Horim „Pisgat Ahuza“. Hier bekam ich von der Sozialarbeiterin ein paar Namen mit Telefonnummern von einigen Bewohnern, die gerne Kontakt mit deutschen Freiwiligen haben wollten und auch deren Hilfe benötigten bei der Begleitung zu Einkäufen, Arzt, Bank etc. Sie wohnen in kleinen hübschen Appartements und nehmen die Mahlzeiten gemeinsam ein. Zu einigen entwickelten sich im Laufe der Zeit schöne, vertrauensvolle, fast freundschaftliche Beziehungen durch regelmäßige Besuche und Gespräche. Die meisten waren Frauen mit z.T. klingenden Namen wie Dina Doron , Edna Weinstein, Resi Gottesmann aus Bukowina, Clara Rebhuhn aus Polen. Die Menschen waren auch an mir und meinem Leben interessiert und so war es ein Geben und Nehmen. Und da war Jakov, fast blind, der sich mit traumwandlerischer Sicherheit in seinem Appartement und im Heim bewegte, aber außerhalb des Heims Begleitung benötigte. Ein wunderbarer Mensch, der immer zuerst an andere und deren Wohl dachte und im Heim und auch außerhalb eine Institution war - halb Haifa kannte ihn! Wie bei ihm, so wurde ich auch bei anderen bei meinen Besuchen liebevoll umsorgt , bes. mit Kaffee und Kuchen, so dass es an ein Wunder grenzt, dass ich während der 3 Monate ab - und nicht zugenommen habe! Mehr oder weniger waren viele der Bewohner eingebunden in ein gutes soziales Netz durch Besuche von Angehörigen, durch Aktivitäten im Heim in Form von regelmäßigen Abendveranstaltungen oder Spielrunden wie Bridge und Scrabble.

Meine Zeit war damit aber nicht ausgefüllt, da es außer mir noch weitere Freiwillige gab, die z.T. dieselben Leute besuchten. So ging ich auch hier in die Pflegeabteilung, in der sowohl demenzerkrankte als auch nur altersbedingt körperlich eingeschränkte Menschen leben. Die Räumlichkeiten waren zu ebener Erde und bei entsprechendem Wetter spielte sich vieles draußen auf der geräumigen von Blumen und Bäumen umgebenen Terrasse ab. Jeden Morgen half ich einigen Bewohnern, die nicht mehr alleine essen konnten. Z.B. Nelly, die keinerlei Familie mehr hatte und immer nach ihren (im Krieg ermordeten) Eltern fragte, die doch bald kommen sollten! Man musste sie einfach gerne haben, weil sie immer ein liebes, etwas verschmitztes Lächeln auf dem Gesicht hatte. Das Essen schmeckte ihr grundsätzlich nicht und wurde ihr manches Mal mit mehr o. weniger sanfter Gewalt in den Mund geschoben. Besonders Zdenka (91 Jahre) aus Jugoslawien ist mir sehr ans Herz gewachsen. Auch sie erzählte mir viel von den schweren Bedingungen, unter denen sie in der ersten Zeit in Haifa gelebt hat, aber auch sonst viel aus ihrem Leben. Sie hat ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben und sie mir zum Abschied geschenkt. Sie litt unter ihrer inneren Isolation durch Schwerhörigkeit und schlechtes Sehen bei vielen Interessen und dem Bedürfnis nach Teilhabe am “wirklichen“ Leben. Allerdings waren auch hier die Bewohner eingebunden in ein perfektes Programm mit Gymnastik, Zeitunglesen und sowohl vormittags als auch nachmittags eine Beschäftigung wie Malen, Basteln etc.. So konnte es durchaus vorkommen, dass niemand für mich Zeit hatte, die ich doch ihnen meine Zeit anbot! Viele der Bewohner haben außerdem eine sog.“Metapellet“, eine bezahlte Pflegekraft, die sich stundenweise um sie kümmert.

Es gab hier auch einige Bewohner, die sich weigerten , deutsch zu sprechen. Ich hörte hinter vorgehaltener Hand davon und es machte mich beklommen. Da war z.B. Ilse, die Schreckliches erlebt hatte im Krieg, und ich traute mich nicht sie anzusprechen. Zdenka übernahm ungefragt die Vermittlerrolle, und ich hatte dann ein sehr freundliches Gespräch mit ihr. Alle Heimbewohner, mit denen ich zu tun hatte, sprachen mehr oder weniger gut deutsch, die Kommunikation mit den Angestellten fand auf englisch statt bzw. später mit einigen Brocken Ivrit. Aber die Motivation, Ivrit zu lernen war natürlich nicht allzu groß, weil eben die meisten deutsch sprachen.

Unsere Unterbringung war ebenfalls in einem der vier Seniorenheime, in dem ca 40 ,die meisten von ihnen Frauen, lebten, die noch weitgehend selbstständig waren. Meine Mitbewohnerin Irmgard, die ebenfalls in einem der Seniorenheime arbeitete, und ich fühlten uns von Anfang an sehr wohl dort und hatten auch netten Kontakt zu einigen Bewohnerinnen. Auch die Betreuung durch die Hausmutter war fürsorglich und herzlich. Mit uns wohnten ebenfalls noch 6 junge Freiwillige aus Deutschland von der Organisation „Brückenbauer“, die auch beim „Irgun“ arbeiteten und zu denen sich ebenfalls eine gute Beziehung entwickelte.

Der Einsatz der Freiwilligen in den 4 Seniorenheimen ist sehr unterschiedlich organisiert. Während in dem einen Heim die Aufgaben relativ festgelegt sind und viele Einsätze und Kontakte über die Sozialarbeiterin laufen, war ich in „Pisgat Ahuza“ z.B. völlig unabhängig und konnte praktisch meine Termine selbst bestimmen und organisieren bzw. nach den Bedürfnissen der Bewohner ausrichten. Die Verteilung meiner Arbeitszeit auf 2 Seniorenheime war für mich nicht ganz einfach. Eine kontinuierliche Arbeit in nur einem Heim wäre sicherlich angenehmer gewesen. Sich immer wieder umstellen zu müssen auf andere Menschen, das Organisieren von Terminen in engem Zeitrahmen empfand ich manchmal als belastend. Allerdings hätte ich auf keinen Fall ausschließlich in Pisgat Chen sein wollen, obwohl dort unter den noch selbstständigen Bewohnern, die ja in der Mehrzahl sind, evtl. auch Bedarf an Freiwilligen sein könnte, wie ich später erfuhr.

Die vielen Feste! Mein Aufenthalt in Israel fiel in eine Zeit, in der sich die Feste häuften: Purim, das fröhliche karnevalähnliche Fest, Pessach, eines der größten jüdischen Feste, das die Befreiung von der Sklaverei feiert und mit dem festlichen von Ritualen begleiteten Sederabend beginnt. Dann der Yom ha-Sho’ah, der Gedenktag an die Shoa. Den ganzen Tag Zeitzeugenberichte u.ä. im Fernsehen, sogar aus Lautsprechern in der Stadt. Ich hörte häufig die Worte „Hitler“ und „Auschwitz“ und fühlte mich als Deutsche unter 200 Israelis in dem Heim entsprechend elend. Um 10 Uhr sand im ganzen Land der Verkehr still und es gab 2 Schweigeminuten, an denen sich alle! Beteiligen Da wurde sogar die fast 100jährige Gerda, gestützt von 2 Pflegern, aus ihrem Rollstuhl gehoben, um zu stehen! Am Abend davor waren in allen Heimen Gedenkveranstaltungen. Es wurde positiv aufgenommen, dass wir anwesend waren. Weitere Gedenktage: Der Tag der gefallenen Soldaten, ebenfalls mit 2 Gedenkminuten. Eine Woche später dann der Unabhängigkeitstag. Endlich wieder fröhliche Stimmung, ganz Haifa war mit blau-weißen Fahnen geschmückt, und abends gab es ein Feuerwerk auf der Promenade. Besonders bei den letzten Festen spürte man das große nationale Bewußtsein, ein Zusammenhörigkeitsgefühl, das quer durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten geht und uns Deutschen in dieser Form fremd ist.

Ein Wort zu den beiden Seminaren am Anfang und für mich fast am Ende meiner Zeit. Beide Male gab es eine interessante Stadtführung mit Georg Rössler. Während beim 1. Seminar der Schwerpunkt auf Yad Vashem, Zeitzeugenbesuch etc. lag, besuchten wir unserem Wunsch entsprechend beim 2. Seminar ein Flüchtlingslager in Bethlehem, gingen an der Mauer entlang, sahen die Grenzübergänge für die Palästinenser nach Jerusalem und machten eine Führung mit einem ehemaligen Soldaten, der zur Gruppe „Breaking the Silence“ gehört. So bekamen wir auch die „andere“ Seite vor Augen geführt, was wichtig und aufschlussreich war. Daneben noch Projektauswertung , Filme - es war fast ein wenig zu viel. Vielen Danke an Katharina für die Organisation. Fast alle Teilnehmer der „Mittelfristigen“ haben uns auch in Haifa besucht. Das war immer sehr schön - und ein bisschen Urlaub von Jerusalem für sie.

Der Abschied! Er ist mir sehr schwer gefallen! Es war bewegend für mich ,wie viel Freundlichkeit, Zuneigung mir entgegengebracht worden ist, was sich ausdrückte in kleinen Geschenken, Karten, Wünschen, sowohl von den Heimleitungen als auch von den Bewohnern selbst. Aber auch die, die das nicht ausdrücken konnten - meine Gruppe im 12. Stock von Pisgat Chen - Theo, Clara, Nadia, Greta… und alle anderen - sie werden mir fehlen! Insgesamt waren die 3 Monate für mich eine bereichernde Zeit mit so vielfältigen Eindrücken, die noch lange nachwirken wird. Durch die menschlichen Begegnungen, nicht nur mit den Heimbewohnern, sondern auch mit den vielen Angehörigen, die man immer wieder getroffen hat, durch ihre Lebensgeschichten, die sie mir erzählt haben, die ihr Leben und ihr Weltsicht geprägt haben, habe ich viel erfahren und gelernt und verstehe Israel und seine Menschen besser. Ich hatte bei einigen das Gefühl, das sich dadurch, dass ich schon älter war (obwohl sie mich im Vergleich zu sich für unendlich jung hielten!), zu einigen Frauen ein besonderes Vertrauensverhältnis entwickelte (2 Frauen vertrauten mir Dinge an, die sie nicht einmal ihren Kindern erzählt haben). Schön war für mich auch, dass ich als Deutsche so freundlich aufgenommen worden bin. Pauschale Vorurteile gegenüber Deutschen sind selten und das ist erleichternd. Ich hoffe und wünsche, dass die Begegnung mit „uns“, den Deutschen einer anderen Generation, auch seinen Beitrag dazu geleistet hat und es auch zukünftig tun wird.